Die Plage in Athen
In Athen führten Menschen während einer Plage ein ausschweifendes Leben, da sie keine Konsequenzen fürchteten.
In Athen führten Menschen während einer Plage ein ausschweifendes Leben, da sie keine Konsequenzen fürchteten.
John Quincy Adams beschreibt seinen alternden Körper als verfallenes Haus, das nicht repariert wird.
König Ludwig XIV. wird als „der Große“ betitelt, doch Bischof Massilon erinnert daran: Nur Gott ist wahrhaft groß.
Ein Taxifahrer schenkt einer sterbenden Frau einen letzten schönen Ausflug durch die Stadt und erkennt die Bedeutung kleiner Gesten.
Floyd Collins stirbt in einer Höhle gefangen, während sein Schicksal zur nationalen Sensation wird.