Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und kann Fehler enthalten.

Charles Swindoll schrieb: „Wen interessierte es wirklich? Seine Aufnahme ins geschäftige Bellevue Hospital war Routine. Ein Wohlfahrtsfall, einer unter Hunderten. Ein betrunkener Penner aus der Bowery mit durchgeschnittener Kehle. Die Bowery ... letzte Station vor der Leichenhalle. Der Name des Obdachlosen war auf dem Aufnahmeformular falsch geschrieben, aber was nützt ein Name, wenn der Kerl ein Penner ist? Auch das Alter war falsch. Er war achtunddreißig, nicht neununddreißig, und sah doppelt so alt aus. Jemand hätte vielleicht gesagt: ‚Was für eine Schande für jemanden so jung‘, aber niemand tat es. Denn niemanden kümmerte es. Seine Gesundheit war dahin und er war am Verhungern. Man hatte ihn in einem Haufen liegend gefunden, blutend aus einer tiefen Wunde in seiner Kehle. Ein Arzt nähte die Wunde mit schwarzem Nähgarn. Dann wurde der Mann in einen Polizeiwagen geworfen und ins Bellevue Hospital gebracht, wo er dahinvegetierte und starb. Aber niemanden kümmerte es wirklich. Ein Freund, der ihn suchte, wurde zur örtlichen Leichenhalle geschickt. Dort, unter Dutzenden anderer namenloser Leichen, wurde er identifiziert. Als sie seine Habseligkeiten zusammenkratzten, fanden sie einen zerlumpten, schmutzigen Mantel mit achtunddreißig Cent in einer Tasche und einen Zettel in der anderen. All seine irdischen Güter. Genug Münzen für eine weitere Nacht in der Bowery und fünf Worte: ‚Liebe Freunde und sanfte Herzen.‘ Fast wie die Worte eines Liedes, könnte jemand gedacht haben. Was korrekt gewesen wäre, denn einst hatte dieser Mann die Lieder geschrieben, die buchstäblich die ganze Welt zum Singen brachten. Lieder wie ‚Camptown Races‘, ‚Oh! Susanna‘, ‚Beautiful Dreamer‘, ‚I Dream of Jeanie with the Light Brown Hair‘, ‚Old Folks at Home‘, ‚My Old Kentucky Home‘ und zweihundert weitere, die tief in unserem reichen amerikanischen Erbe verwurzelt sind. Dank Stephen Collins Foster. Heute sind einige dieser vergessenen Seelen im Gefängnis. Einige in Krankenhäusern. Einige in Pflegeheimen. Und einige schleichen sich still in die Kirche am Sonntagmorgen, verwirrt und ängstlich. Kümmert es dich? Genug, um ‚Gastfreundschaft Fremden gegenüber zu zeigen‘, wie es in Hebräer 13,2 heißt? Es heißt auch, dass wir dabei gelegentlich ‚Engel beherbergen, ohne es zu wissen.‘ Engel, die gar nicht wie Engel aussehen. Einige könnten sogar wie Penner aus der Bowery aussehen, aber sie könnten ein Lied in ihren Herzen sterben haben, weil niemand es weiß und niemanden es kümmert. Tief in vielen vergessenen Leben liegt ein Fetzen Hoffnung, eine einsame Melodie, die sich verzweifelt bemüht, zurückzukehren.“

Dallas Seminary Daily Devotional, 12. September 2003

Quelle: https://www.preaching.com/sermon-illustrations/compassion-and-service/