Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Sie lag auf dem Boden. In ihren Armen hielt sie ein kleines Baby-Mädchen. Als ich ihr eine gekochte Süßkartoffel in die ausgestreckte Hand legte, fragte ich mich, ob sie bis zum Morgen überleben würde. Ihre Kraft war fast erschöpft, aber ihre müden Augen erkannten mein Geschenk an. Die Süßkartoffel konnte so wenig helfen – aber es war alles, was ich hatte.

Sie nahm einen Bissen und kaute ihn sorgfältig. Dann legte sie ihren Mund über den Mund ihres Babys und drückte die weiche, warme Nahrung in die kleine Kehle. Obwohl die Mutter am Verhungern war, nutzte sie die gesamte Kartoffel, um ihr Baby am Leben zu halten.

Erschöpft von ihrer Anstrengung ließ sie ihren Kopf auf den Boden sinken und schloss die Augen. Nach ein paar Minuten schlief das Baby ein. Später erfuhr ich, dass in der Nacht das Herz der Mutter aufhörte zu schlagen, aber ihr kleines Mädchen überlebte.

Liebe ist eine kostspielige Sache.

Gott hat in seiner Liebe zu uns (und zu einer verlorenen Welt) „seinen eigenen Sohn nicht verschont“, um der Welt von seiner Liebe zu erzählen. Liebe ist kostspielig, aber wir müssen der Welt um jeden Preis davon erzählen. Solche Liebe ist kostspielig.

Sie kostet Eltern und Söhne und Töchter. Sie kostet das Leben des Missionars selbst. In seiner Liebe zu Christus muss der Missionar oft alles aufgeben, um den Erlöser bekannt zu machen. Wenn du deine Liebe zu Christus etwas kosten lässt, wird der große Fortschritt gemeinsam gemacht.

Liebe ist eine kostspielige Sache von Dick Hillis

Dick Hillis, "Love is a Costly Thing"

Quelle: https://bible.org/illustration/love-costly-thing