Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Ein Schatz ist das, was ein Mensch sehr hoch schätzt. Es beeinflusst unwillkürlich seinen Charakter, seine Gefühle, seine Gespräche und seine Lebensweise. Eine Mutter, besonders eine Witwe, lebt nur für ihre Kinder. Ein Bibliophiler nimmt liebevoll jedes Buch aus seiner Bibliothek, öffnet es vorsichtig, glättet die Seiten sanft und liest stundenlang fasziniert darin.

Ein Arzt in New York hatte sich vorgenommen, sein Bankkonto auf 100.000 Dollar zu bringen. Schließlich erreichte er sein Ziel und verfluchte seinen Erfolg. So viele schlaflose Nächte, so viele Flüche und Tränen armer Patienten! Und am Ende – zerrüttete Gesundheit, Leere und Enttäuschung.

Auf der anderen Seite lebte in Birmingham, Alabama, ein Geistlicher, der sich das Ziel gesetzt hatte, allen Armen, Bedürftigen und Vergessenen zu dienen. Oft kam er ohne Mantel nach Hause und antwortete auf die Frage seiner Frau: „Da war ein Mensch, der ihn mehr brauchte als ich.“ Die Liebe Christi erfüllte sein Herz so sehr, dass er oft das Letzte gab. Er suchte und fand Menschen, um die sich niemand kümmerte. Jedes Gespräch beendete er mit einem Gebet – nicht mit formalen leeren Worten, sondern mit einer solchen Verbindung zu dem lebendigen Gott, dass die Umstehenden in Ehrfurcht erstarrten.

Eines Tages sprang in einer dunklen Gasse ein Räuber auf ihn zu und hielt ihm einen Revolver an den Kopf.

Nachdem er ihm das Geld und die alte Uhr abgenommen hatte, sagte der Prediger: „Lass uns beten, mein Bruder.“

Der Räuber konnte es nicht ertragen, senkte den Revolver, legte einige der genommenen Cents und die Uhr zurück und entfernte sich beschämt.

Das Verhalten dieses Predigers beeinflusste die ganze Stadt. Alle gaben ihm gerne Geld und verschiedene Dinge, damit er anderen dienen konnte.

Zu Weihnachten fuhr die Feuerwehr mit einem roten Wagen zu seinem Haus, nahm „Onkel Brian“ – so nannten ihn alle – mit, brachte ihn zu dem größten Geschäft und kaufte ihm den besten Anzug und Mantel.

Wie gewohnt schlug er vor: „Und nun lasst uns beten.“ Die ganze Mannschaft, die Angestellten des Geschäfts und alle Anwesenden erstarrten in Ehrfurcht, fühlend, dass sich der Himmel öffnete und Brians Gebet den Thron des Allerhöchsten erreichte.

Sein Leben inspirierte mit seinem Beispiel sowohl die Alten als auch die Jungen. Bei seiner Beerdigung war die ganze Stadt anwesend. Sie brachten ihn mit demselben großen Feuerwehrwagen zum Friedhof. Christus offenbarte das Geheimnis von Brians Erfolg mit den Worten: „Wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein.“ (Mt 6,21)

Brian liebte schon als Kind unter dem Einfluss seiner Mutter seinen Erlöser und Herrn von ganzem Herzen. Mit diesem Schatz wuchs er auf, für Ihn lebte er und betrachtete es als großes Glück und Privileg. Er trug die frohe Botschaft allen Menschen die ganze Zeit, in allen Formen seines gesegneten Lebens, für das Tausende Gott dankten.

So beeinflusste der „Schatz“ den Arzt in New York, und so beeinflusste das wahre Schatz den ihm ergebenen Brian.

Kannst du, mein Freund, deinen Schatz mit in die Ewigkeit nehmen?

Nashi Dni