Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und kann Fehler enthalten.

In seinem Buch *Written in Blood* erzählt Robert Coleman die Geschichte eines kleinen Jungen, dessen Schwester eine Bluttransfusion benötigte. Der Arzt erklärte, dass sie an derselben Krankheit litt, von der der Junge zwei Jahre zuvor genesen war. Ihre einzige Chance auf Genesung war eine Transfusion von jemandem, der die Krankheit bereits überwunden hatte. Da die beiden Kinder denselben seltenen Bluttyp hatten, war der Junge der ideale Spender. „Würdest du Mary dein Blut geben?“, fragte der Arzt. Johnny zögerte. Seine Unterlippe begann zu zittern. Dann lächelte er und sagte: „Sicher, für meine Schwester.“ Bald wurden die beiden Kinder in den Krankenzimmer geschoben—Mary, blass und dünn; Johnny, robust und gesund. Keiner sprach, aber als sich ihre Blicke trafen, grinste Johnny. Als die Krankenschwester die Nadel in seinen Arm einführte, verschwand Johnnys Lächeln. Er beobachtete, wie das Blut durch den Schlauch floss. Als die Prozedur fast vorbei war, durchbrach seine leicht zitternde Stimme die Stille. „Doktor, wann sterbe ich?“ Erst dann wurde dem Arzt klar, warum Johnny gezögert hatte, warum seine Lippe gezittert hatte, als er zugestimmt hatte, sein Blut zu spenden. Er hatte gedacht, dass das Geben seines Blutes an seine Schwester bedeutete, sein Leben aufzugeben. In diesem kurzen Moment hatte er seine große Entscheidung getroffen. Johnny musste glücklicherweise nicht sterben, um seine Schwester zu retten. Jeder von uns hat jedoch eine ernstere Bedingung als Mary, und es erforderte, dass Jesus nicht nur sein Blut, sondern sein Leben gab.

Thomas Lindberg, Written in Blood, von Robert Coleman

Quelle: https://bible.org/illustration/blood-transfusion