Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Eines Tages, als ich Holz auf einem Holzlagerplatz kaufte, bemerkte ich einen Hilfsarbeiter, der mit einer kreischenden Säge Birkenstämme in kleine Scheite zersägte und Anthrazit in Lastwagen lud. Er trug zottelige, abgetragene Filzstiefel und eine so zerrissene Steppjacke, als hätten zehn Hunde ihre Wut an ihr ausgelassen. Sein Gesicht war vom Frost rot wie eine Rübe, und seine Finger, schwarz von Kohlenstaub, erinnerten an abgehackte Eichenwurzeln. Als die Mittagspause kam, erschien ein grauäugiges Mädchen von etwa zehn Jahren auf dem Lagerplatz. Leichtfüßig, sauber, in einem Eichhörnchenmantel und einer roten Mütze mit Bommel, sprang sie über die Baumstämme, ging an uns Kunden vorbei wie eine Schneefee und ging direkt auf den Arbeiter zu. Er begrüßte sie mit einem Lächeln, legte die Kohleschaufel beiseite und küsste das Mädchen vorsichtig nur mit den Lippen. „Kam deine Tochter vorbei?“, fragte ich. „Ja, sie brachte das Frühstück“, antwortete er und bemerkte, dass ich seine Kleidung sehr genau betrachtete und offenbar einen großen Unterschied zwischen seinem abgetragenen Aussehen und der 'Schneefee' fand. Er nickte in Richtung des weggehenden Mädchens und fügte hinzu: „Für sie leben wir! Ja, wir alle leben für sie! Und unser Land wird für sie gebaut! Und wenn wir an die Zukunft denken, denken wir an sie, unsere Kinder! Wir wünschen uns, dass sie schön, glücklich sind, edle Herzen haben und niemals die Nöte erleben, die unsere Generation durchmachen musste. Aber das ist nicht genug. Wir müssen der jungen Generation helfen, Christus, den Erlöser, zu erkennen. In Ihm liegt das wahre Glück.

Nashi Dni #1750, 24. November 2001