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Präsident Calvin Coolidge war bekannt als ein Mann weniger Worte. Sein Spitzname war „Silent Cal“. Seine Frau, Grace Goodhue Coolidge, erzählte die Geschichte einer jungen Frau, die bei einem Abendessen neben ihrem Mann saß. Sie sagte zu Coolidge, dass sie mit einem Freund gewettet habe, dass sie mindestens drei Worte von ihm im Gespräch bekommen könnte. Ohne sie anzusehen, entgegnete er leise: „Sie verlieren.“ Coolidge verstand sehr gut den Wert, nur sorgfältig überlegte Worte zu verwenden – und diese in geringer Zahl. In einer Zeit, in der Menschen ihre persönlichsten Informationen auf die öffentlichste Weise ohne Nachdenken oder Zögern preisgeben, ist es wichtig, dass wir uns dieses Stück Weisheit zurückerobern. Wirklich weise Gläubige fühlen nicht das Bedürfnis, alles, was sie wissen, jedem zu erzählen, den sie treffen – geschweige denn völlig Fremden. Stattdessen wählen sie ihre Worte mit Bedacht, in dem Bewusstsein der Verantwortung, die mit unserem Reden einhergeht. Jesus sagte: „Ich aber sage euch: Von jedem unnützen Wort, das die Menschen reden, werden sie Rechenschaft geben müssen am Tag des Gerichts. Denn nach deinen Worten wirst du gerechtfertigt werden, und nach deinen Worten wirst du verurteilt werden“ (Matthäus 12,36–37).

The Presidents of the United States of America, Frank Freidel and Hugh S. Sidey

Quelle: https://ministry127.com/resources/illustration/choose-your-words-carefully