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Christus nahm drei Jünger mit sich: Petrus, Jakobus und Johannes. Er führte sie auf einen Berg. Dort, hoch oben, offenbarte Er sich ihnen in herrlicher Verklärung. Seine Kleider wurden weiß wie Schnee. Wer auf Erden könnte sie so weiß machen, dass sie alle, die neben Ihm standen, mit göttlichem Glanz blendeten? Plötzlich erschienen vor Christus Elia und Mose und sprachen über das Kommende. Da brachen aus Petrus die Worte hervor: „Rabbi, wie gut ist es hier zu sein! Wäre es nicht besser, drei Hütten zu bauen: eine für Dich, Herr, eine für Elia und eine für Mose?“ Von unerklärlicher Freude erfüllt, stand er staunend da, unfähig vor Furcht zu sprechen. Oh, wie könnte man diesen wunderbaren Moment verlängern, denn der Herr hatte ihnen in Wirklichkeit eine so herrliche Verklärung gezeigt! Plötzlich erschien eine Wolke... Erschütternd wie Donner... Und eine Stimme sprach so wahr: „Dies ist mein geliebter Sohn, hört auf Ihn! Mein Wohlgefallen ist unermesslich in Ihm...“ Und sofort verschwand alles, nur Jesus stand wie zuvor neben ihnen. Was war das? Sie staunten laut, und ihre Herzen wurden mit Freude erfüllt. Als sie den Berg hinabstiegen, bat Christus sie, nicht von dieser wunderbaren Vision zu erzählen, bis Gott Ihn von den Toten auferweckt hatte, als Zeugnis für alle Menschen. Die Jünger konnten nicht alles verstehen, aber sie hielten ihr Versprechen. Und am Fuße des Berges suchten wieder Menschenmengen die Wunder Christi...

Tatyana Moroz, in: Nashi Dni