Diese Geschichte ist maschinell erstellt worden und kann Fehler enthalten.

Eine arme alte Witwe, die in den schottischen Highlands lebte, wurde eines Tages von einem Herrn besucht, der gehört hatte, dass sie in Not sei. Die alte Dame beklagte sich über ihre Lage und bemerkte, dass ihr Sohn in Australien sei und es ihm gut gehe. „Aber tut er nichts, um Ihnen zu helfen?“, fragte der Besucher. „Nein, nichts“, war die Antwort. „Er schreibt mir regelmäßig einmal im Monat, aber er schickt mir nur ein kleines Bild mit seinem Brief.“ Der Herr bat darum, eines der Bilder zu sehen, die sie erhalten hatte, und stellte fest, dass jedes von ihnen ein Wechsel über zehn Pfund war. So ist der Zustand vieler Kinder Gottes. Er hat uns viele „überaus große und kostbare Verheißungen“ gegeben, die wir entweder nicht kennen oder nicht in Anspruch nehmen. Viele von ihnen scheinen hübsche Bilder eines idealen Friedens und einer idealen Ruhe zu sein, werden aber nicht als praktische Hilfen im täglichen Leben genutzt. Und keine dieser Verheißungen wird mehr vernachlässigt als die Zusicherung des Heils. Eine offene Bibel stellt sie allen zur Verfügung, und wir können den Segen in Anspruch nehmen, den solches Wissen bringt.

D. L. Moody, ANECDOTES, INCIDENTS ^ND ILLUSTRATIONS