Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Matthäus 27:39-44; Lukas 23:35. Ich sehe, wie die Hölle zornig tobt angesichts der Golgatha-Szene. Die Henker verwandeln die Hinrichtung in ein Theater blutiger Komödie, schrecklicher Satire. Christus stirbt, und sie lachen. Steine des Spottes fliegen auf den Erlöser. Die Sünde hat die Geister so deformiert, dass das Opfer der Liebe die Sünder nicht erreicht. Lachend riefen diese verhärteten Herzen Jesus zu: „Steig vom Kreuz herab!“ „Rette dich selbst, beweise, dass du der König bist!“ – durchbohrten sie Christus mit ihren Zungen wie Schwertern. Und diese Dornenkrone, zum Spott, und die Aufschrift, dass er der König der Juden sei! Den Narren wurde gesagt, dass bald das Ende kommt, genauer gesagt, das Ende der bösen Taten. In ihren düsteren Köpfen tobte: „Kreuzige ihn!“ In ihren bösen Herzen war es trostlos leer. Und sogar einer der mit ihm Gekreuzigten lästerte den leidenden Jesus. Das Blut des Lammes floss aus zerrissenen Wunden, sickerte aus der von Geißeln zerschlagenen Haut, unter den Rufen: „In drei Tagen baust du den Tempel, steig vom Kreuz herab, beweise, dass du der Sohn Gottes bist!“ Doch er litt geduldig für die Sünder. Er betete: „Vergib ihnen ihre Unwissenheit, Vater!..“ Mitfühlend mit dem Leid, weinte die Landschaft, und der Tag wurde durch die Tragödie zur Nacht. Als alle Lichter zu erlöschen schienen, rief der Räuber, der ernsthaft auf das Kreuz und die Aufschrift blickte: „Herr, gedenke meiner in deinem Reich, wenn es nicht zu spät ist!“ Der Verbrecher, der in Gottes Familie strebte, wurde von Christus für diese Idee gelobt. „Heute wirst du mit mir im Paradies sein!“ – sagte er zu dem reuigen Verbrecher. Wie wichtig ist es zu verstehen: Sünde ist das gefährlichste Gift! Sie führt die Seelen zu schrecklichen Vergiftungen. Und die sorglosen Menschen machen flache Witze und streuen Spott über die Wahrheit. Ihr Leben wird zu einem dummen Theater, in dem sie pharisäisch aktiv sind. Aber ich freue mich, dass die Hölle von dem Helden der heiligen Golgatha-Szene besiegt wurde.

Alexander Savchenko, in: Nashi Dni