Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Der Radiomoderator Paul Harvey erzählt die Geschichte, wie ein Eskimo einen Wolf tötet. Der Bericht ist grausam, bietet jedoch neue Einsichten in die verzehrende, selbstzerstörerische Natur der Sünde. Zuerst bestreicht der Eskimo die Klinge seines Messers mit Tierblut und lässt es gefrieren. Dann fügt er eine weitere Schicht Blut hinzu und noch eine, bis die Klinge vollständig von gefrorenem Blut bedeckt ist. Danach steckt der Jäger sein Messer mit der Klinge nach oben in den Boden. Wenn ein Wolf mit seiner empfindlichen Nase die Quelle des Geruchs findet und den Köder entdeckt, leckt er daran und schmeckt das frische gefrorene Blut. Er beginnt schneller und immer heftiger zu lecken, bis die scharfe Klinge freiliegt. Fieberhaft leckt der Wolf in der arktischen Nacht härter und härter die Klinge. Sein Verlangen nach Blut wird so groß, dass der Wolf den rasiermesserscharfen Stich der nackten Klinge auf seiner eigenen Zunge nicht bemerkt, noch erkennt er den Moment, in dem sein unstillbarer Durst durch sein EIGENES warmes Blut gestillt wird. Sein fleischfressender Appetit verlangt nur nach mehr – bis die Morgendämmerung ihn tot im Schnee findet! Dr. George Sweeting schrieb in *Special Sermons For Special Days*: Es ist eine furchterregende Sache, dass Menschen von ihren eigenen Begierden 'verzehrt' werden können. Nur Gottes Gnade bewahrt uns vor dem Schicksal des Wolfes.

Chris T. Zwingelberg

Quelle: https://www.sermonsearch.com/sermon-illustrations/6058/consumed-by-their-own-lust/