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Die besondere Rolle des Heiligen Geistes besteht darin, eine Flutlichtfunktion in Bezug auf den Herrn Jesus Christus zu erfüllen. Solange Jesus auf Erden war, war der Geist in dieser Rolle „noch nicht“ (Johannes 7,29, wörtlich Griechisch); erst als der Vater ihn verherrlicht hatte (Johannes 17,1.5), konnte das Werk des Geistes beginnen, die Menschen auf Jesu Herrlichkeit aufmerksam zu machen. Ich erinnere mich, wie ich eines Winterabends zur Kirche ging, um über die Worte „Er wird mich verherrlichen“ (Johannes 16,14) zu predigen, und das Gebäude im Flutlicht sah, als ich um die Ecke bog. Da wurde mir klar, dass dies genau die Illustration war, die meine Botschaft brauchte. Wenn Flutlicht gut gemacht ist, sind die Scheinwerfer so platziert, dass man sie nicht sieht; tatsächlich soll man nicht sehen, woher das Licht kommt; was man sehen soll, ist nur das Gebäude, auf das die Flutlichter gerichtet sind. Der beabsichtigte Effekt ist, es sichtbar zu machen, wenn es sonst in der Dunkelheit nicht gesehen würde, und seine Würde zu maximieren, indem alle Details hervorgehoben werden, sodass man es richtig sehen kann. Dies veranschaulicht perfekt die Rolle des Geistes im neuen Bund. Er ist, sozusagen, das verborgene Flutlicht, das auf den Erlöser scheint. Oder denken Sie es sich so: Es ist, als ob der Geist hinter uns steht und Licht über unsere Schulter auf Jesus wirft, der uns gegenübersteht. Die Botschaft des Geistes an uns ist niemals: „Schaut mich an; hört mir zu; kommt zu mir; lernt mich kennen“, sondern immer: „Schaut ihn an und seht seine Herrlichkeit; hört auf ihn und hört sein Wort; geht zu ihm und habt Leben; lernt ihn kennen und schmeckt seine Gabe der Freude und des Friedens.“ Der Geist, könnten wir sagen, ist der Heiratsvermittler, der himmlische Ehevermittler, dessen Rolle es ist, uns und Christus zusammenzubringen und sicherzustellen, dass wir zusammenbleiben.

James Packer, Your Father Loves You, Harold Shaw Publishers, 1986, Seite für den 1. Februar

Quelle: https://bible.org/illustration/john-1614