Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und kann Fehler enthalten.

Vor mehreren Generationen, während eines der turbulentesten Wüstenkriege im Nahen Osten, wurde ein Spion gefangen genommen und von einem General der persischen Armee zum Tode verurteilt. Der General, ein Mann von Intelligenz und Mitgefühl, hatte in solchen Fällen eine seltsame und ungewöhnliche Gewohnheit angenommen. Er erlaubte der verurteilten Person, eine Wahl zu treffen. Der Gefangene konnte entweder dem Erschießungskommando gegenübertreten oder durch die Schwarze Tür gehen. Als der Moment der Hinrichtung näher rückte, befahl der General, den Spion zu einem kurzen, letzten Gespräch vorzuführen, dessen Hauptzweck darin bestand, die Antwort des Verurteilten auf die Frage zu erhalten: „Was soll es sein – das Erschießungskommando oder die Schwarze Tür?“ Dies war keine leichte Entscheidung und der Gefangene zögerte, aber bald machte er bekannt, dass er das Erschießungskommando den unbekannten Schrecken vorzog, die ihn hinter der ominösen und geheimnisvollen Tür erwarten könnten. Kurz darauf verkündete eine Salve von Schüssen im Hof, dass das düstere Urteil vollstreckt worden war. Der General, der auf seine Stiefel starrte, wandte sich an seinen Adjutanten und sagte: „Sie sehen, wie es mit den Menschen ist; sie werden immer den bekannten Weg dem unbekannten vorziehen. Es ist charakteristisch für Menschen, Angst vor dem Unbestimmten zu haben. Doch ich gab ihm die Wahl.“ „Was liegt hinter der Schwarzen Tür?“ fragte der Adjutant. „Freiheit“, antwortete der General, „und ich habe nur wenige gekannt, die mutig genug waren, sie zu wählen.“

Paul Meyer, Vanguard, 7, 1981

Quelle: https://bible.org/illustration/numbers-13-14#story_3