Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und kann Fehler enthalten.

Als der Goldrausch in Kalifornien ausbrach, ging ein Mann dorthin und ließ seine Frau mit ihrem Jungen in Neuengland zurück. Sobald er erfolgreich war, wollte er sie nachholen. Es dauerte lange, bis er Erfolg hatte, aber schließlich hatte er genug Geld, um sie zu holen. Das Herz der Frau sprang vor Freude. Sie nahm ihren Jungen mit nach New York, bestieg ein Pazifikdampfschiff und segelte nach San Francisco. Kaum waren sie auf See, ertönte der Ruf „Feuer! Feuer!“ durch das Schiff, und das Feuer breitete sich schnell aus. An Bord gab es ein Pulvermagazin, und der Kapitän wusste, dass, sobald das Feuer das Pulver erreichte, jeder Mann, jede Frau und jedes Kind sterben würde. Sie setzten die Rettungsboote aus, aber sie waren zu klein! In einer Minute waren sie überfüllt. Das letzte Boot war gerade dabei abzulegen, als die Mutter darum bat, sie und ihren Jungen mitzunehmen. „Nein“, sagten sie, „wir haben schon so viele, wie wir tragen können.“ Sie flehte so eindringlich, dass sie schließlich sagten, sie würden noch einen mehr mitnehmen. Glaubst du, sie sprang in das Boot und ließ ihren Jungen sterben? Nein! Sie ergriff ihren Jungen, umarmte ihn ein letztes Mal, küsste ihn und ließ ihn ins Boot fallen. „Mein Junge“, sagte sie, „wenn du deinen Vater siehst, sag ihm, dass ich an deiner Stelle gestorben bin.“ Das ist ein schwaches Bild dessen, was Christus für uns getan hat. Er legte sein Leben für uns nieder. Er starb, damit wir leben können. Wirst du ihn nicht lieben? Was würdest du von diesem jungen Mann halten, wenn er verächtlich über eine solche Mutter spräche! Sie ging in ein nasses Grab, um ihren Sohn zu retten. Nun, sollen wir verächtlich über einen solchen Erlöser sprechen? Möge Gott uns treu zu Christus machen!

Anecdotes and Illustrations of D. L. Moody, D. L. Moody

Quelle: https://ministry127.com/resources/illustration/she-gave-her-life-for-her-son