Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Schreie drangen aus dem zweiten Stock des brennenden Hauses und hallten zu der unten versammelten Menge hinab, die wie gelähmt zusah. Niemand schien zu wissen, was zu tun war, um das oben gefangene Kind zu retten. Seine Großmutter kam im Feuer um, als sie versuchte, ihn zu retten. Ein Fremder erschien, schätzte die Lage ein und kletterte in einem Augenblick ein eisernes Abflussrohr hinauf, das nahe dem Fenster war, wo das Kind zu sehen war. Er nahm den Jungen in seine Arme und unter dem Jubel der Menge kletterte er das heiße Abflussrohr hinunter. Während er den Jungen rettete, wurden seine Hände verbrannt und schrecklich vernarbt. Einige Zeit verging, und das Sorgerecht für den Jungen sollte bei einem Treffen der Stadt besprochen werden. Einer nach dem anderen sprach darüber, wie sie am besten für das Kind sorgen könnten. Dann stand ein Mann auf und hielt seine vernarbten Hände hoch. Der Junge erkannte ihn sofort als den Mann, der ihn gerettet hatte, indem er das heiße Abflussrohr hinauf- und hinuntergeklettert war. Die anderen erhoben sich und gingen wortlos. Der Junge umarmte den Mann, der ihm das Leben gerettet hatte. Diese vernarbten Hände sagten mehr als Worte es je könnten. Jesus, der Retter, ist mit seinen vernarbten Händen gekommen, um Liebe, Erlösung und Frieden zu einer Welt zu sprechen, die der Rettung bedarf!

Quelle unbekannt

Quelle: https://www.preaching.com/sermon-illustrations/second-sunday-after-easter-the-hands-of-peace/