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Die Totengräber auf dem Greenwood-Friedhof in Trenton, N. J., sahen eines Morgens einen alten, weißhaarigen Mann auf seinem Fahrrad vorbeifahren, mit einem Strauß Rosenknospen, der an den Lenker gebunden war. Doch der alte Mann bemerkte sie nicht und sie hörten ihn murmeln: „Schau nicht auf den Lenker, Vater! Schau geradeaus!“ Der alte Mann war auf dem Weg zum Grab seines Sohnes, des strahlenden Kindes seines Alters, der ihm erst vor wenigen Wochen das Radfahren beigebracht hatte und dann plötzlich gestorben war. Langsam fuhr der alte Mann neben dem kleinen Hügel vor, löste den Strauß Rosen und legte sein Fahrrad auf den Boden. Dann kniete er sich neben das Grab, streckte seine Hände aus und verstreute die Rosenknospen über die Erde, sodass sie einen Teppich aus Rosa, Weiß und Gelb bildeten. Ein Gärtner, der ein paar Meter entfernt arbeitete, hörte den alten Mann wiederholen: „Schau nicht auf den Lenker, Vater!“ Ein leises Schluchzen war in seiner Stimme, als er die Worte sagte, und im nächsten Moment fiel er nach vorne über das Grab, mit dem Gesicht in den Rosen. Eine Weile später begann es zu regnen, und als die Arbeiter bemerkten, dass er sich nicht bewegte, berührten sie ihn an der Schulter, um ihn zu wecken, aber er reagierte nicht. Sie hoben ihn hoch und stellten fest, dass er tot war – gestorben an gebrochenem Herzen. Und es würde uns allen das Herz brechen, wenn wir nicht die herrliche Osterhoffnung in Jesus Christus hätten. Der christliche Vater weiß, dass sein Sohn nicht auf dem Friedhof ist, sondern sich in den Bereichen des unsterblichen Lebens freut. Der Tod ist nicht mehr eine Sackgasse, sondern eine Durchfahrt, die in die Welt des Lichts führt.

Quelle unbekannt