In dem Werk des verstorbenen Professors Drummond, „Die größte Sache der Welt“, erzählt er von einem Treffen mit Einheimischen im Inneren Afrikas, die sich an David Livingstone erinnerten. Sie konnten kein Wort verstehen, das er sprach, aber sie erkannten die universelle Sprache der Liebe, durch die er zu ihnen sprach. Es waren viele Jahre vergangen, seit dieser christliche Held ihren Weg gekreuzt hatte, aber allein die Erinnerung an seine Anwesenheit unter ihnen zauberte ein freundliches Lächeln auf ihre Gesichter. Es ist genau diese universelle Sprache der Liebe, göttliche, christusähnliche Liebe, die wir haben müssen, wenn wir von Gott gebraucht werden wollen. Die Welt versteht keine Theologie oder Dogmen, aber sie versteht Liebe und Mitgefühl. Eine liebevolle Tat kann mächtiger und weitreichender sein als die eloquenteste Predigt.
D. L. Moody, ANECDOTES, INCIDENTS ^ND ILLUSTRATIONS