Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und kann Fehler enthalten.

Als Christen stehen wir starken Feinden gegenüber, die uns geistlich besiegen wollen. Unser größter Feind jedoch lauert in uns selbst. Auch wenn wir wiedergeboren sind, sind wir uns unserer Neigung zum Bösen bewusst. Der Apostel Paulus schrieb: „Denn ich weiß, dass in mir, das heißt in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt; denn das Wollen ist bei mir vorhanden, aber das Vollbringen des Guten finde ich nicht“ (Röm. 7,18). Er fügte hinzu: „Denn ich habe Lust an Gottes Gesetz nach dem inneren Menschen. Aber ich sehe ein anderes Gesetz in meinen Gliedern, das gegen das Gesetz meines Geistes streitet und mich gefangen nimmt unter das Gesetz der Sünde, das in meinen Gliedern ist“ (Verse 22,23). In Victor Hugos Geschichte „Dreiundneunzig“ gerät ein Schiff in einen Sturm. Die verängstigte Besatzung hört ein schreckliches Krachen unten im Schiff. Sofort wissen die Männer, was es ist: Eine Kanone hat sich losgerissen und schlägt mit jedem Schlag der See gegen die Schiffsseite! Zwei Männer schaffen es unter Lebensgefahr, sie wieder zu befestigen, denn sie wissen, dass die unbefestigte Kanone gefährlicher ist als der tobende Sturm. Hillery C. Price machte diese Anwendung: „Viele Menschen sind wie dieses Schiff – ihre größten Gefahren liegen in ihrem eigenen Leben.“

Quelle unbekannt

Quelle: https://bible.org/illustration/romans-718