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Die Frauen, die innerhalb der Mauern der Burg Weinsberg in Deutschland lebten, waren sich des Reichtums bewusst, den sie barg: Gold, Silber, Juwelen — Reichtum jenseits aller Vorstellungskraft. Im Jahr 1141 n. Chr. kam der Tag, an dem all ihr Schatz bedroht wurde. Eine feindliche Armee umzingelte die Burg und forderte die Festung, das Vermögen und das Leben der Männer innerhalb der Mauern. Es blieb nichts anderes übrig, als sich zu ergeben. Obwohl der siegreiche Befehlshaber eine Bedingung für die sichere Freilassung aller Frauen und Kinder gestellt hatte, weigerten sich die Frauen von Weinsberg zu gehen, ohne dass auch eine ihrer eigenen Bedingungen erfüllt wurde. Sie forderten, dass sie ihre Arme mit so vielen Besitztümern füllen dürften, wie sie tragen könnten. Da der Befehlshaber wusste, dass die Frauen dem massiven Vermögen keinen nennenswerten Schaden zufügen konnten, wurde ihrem Wunsch entsprochen. Als die Tore der Burg schließlich geöffnet wurden, war die Armee draußen verblüfft von dem Anblick. Jede Frau hatte ihren Ehemann hinausgetragen. Die Frauen von Weinsberg verstanden wirklich, welche Schätze die Burg tatsächlich beherbergte!

Harvest Newsletter. Kansas District Church of the Nazarene, Volume LXVII Issue 6, Dec. 2001-Jan. 2002 by Darrell Bisel

Quelle: https://www.preaching.com/sermon-illustrations/possessions/