Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und kann Fehler enthalten.

Die folgende wahre Geschichte stammt aus dem Leben von Ludwig XIV. von Frankreich: An einem Sonntag, als er und seine königliche Gesellschaft in der Kirche ankamen, war niemand dort außer Erzbischof Fenelon, dem Hofprediger. Überrascht über die leeren Plätze fragte der König: „Wo ist denn jeder? Warum ist heute Morgen niemand sonst anwesend?“ Der Prediger antwortete: „Ich habe angekündigt, dass Eure Majestät heute nicht hier sein würde, weil ich wollte, dass Ihr seht, wer zum Gottesdienst kommt, nur um Euch zu schmeicheln, und wer kommt, um Gott zu verehren.“ Die meisten Menschen haben nicht die Gelegenheit, an Versammlungen teilzunehmen, bei denen solche Würdenträger anwesend sind. Doch viele von ihnen gehen aus anderen Gründen in die Kirche als zur Gemeinschaft mit dem Herrn, zur Freude an der christlichen Gemeinschaft und zur Unterweisung aus dem Wort. Sie mögen nicht da sein, um die Könige zu beeindrucken, aber ihre Motive sind ebenso eitel und selbstsüchtig. Einige denken, es sei gut für das Geschäft oder es verbessere ihren sozialen Status. Andere erscheinen, um ihre Frömmigkeit zur Schau zu stellen, und einige besuchen den Gottesdienst nur aus Pflichtgefühl. Aber keine dieser Handlungen bringt Gott wirklich Ehre.

Quelle unbekannt

Quelle: https://www.preaching.com/sermon-illustrations/true-attitude-in-worship/