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Ein betagter Prediger glaubte, dass er die unverzeihliche Sünde begangen hatte. Nach vielem inneren Kampf ergab er sich schließlich dem, was er fälschlicherweise für den Willen Gottes hielt, nämlich dass er verloren sei. Doch dann flüsterte etwas in ihm: „Angenommen, es gibt eine Hölle für dich, was würdest du mit deinem Wesen und deinen Gewohnheiten dort tun?“ Die schnelle Antwort war: „Ich würde ein Gebetstreffen einrichten.“ Und mit diesen Worten kam das Licht Gottes, um ihm die Absurdität des Ganzen zu zeigen. Die Tatsache, dass man fürchtet, diese Sünde begangen zu haben, ist der sichere Beweis dafür, dass man es nicht getan hat.
Quelle unbekannt