Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

In den Bergen der Schweiz, am Ufer eines kristallklaren Sees, weit entfernt von den Touristenwegen, stieß ein einsamer Reisender eines Tages auf ein wunderschönes Anwesen, das in vorbildlichem Zustand gehalten wurde. Er traf einen Gärtner, von dem er erfuhr, dass der Besitzer hier nicht lebt; er ist vor 20 Jahren weggegangen und schreibt nicht, wann er zurückkehren wird. Nur selten kommt jemand auf das Anwesen. Für den Reisenden war es unverständlich, warum der Gärtner alles so sauber und ordentlich hält, wenn es weder Besitzer noch Gäste gibt. – Sie erwarten Ihren Herrn doch nicht morgen! – sagte er. – Nicht morgen, mein Herr, sondern heute, – entgegnete der Gärtner. – Ich halte alles in Ordnung, weil er heute kommen könnte... Welch ein Beispiel für einen treuen Christen! Wir sollten jeden Tag und jede Stunde bereit sein für das Kommen unseres Herrn! Wie sollen wir uns auf die Begegnung mit Ihm vorbereiten? Das Wort Gottes gibt Rat, was zu tun ist, um bereit zu sein. Dazu müssen wir im Glauben zum Erlöser kommen, unsere Schuld vor Ihm bekennen und von Ihm Vergebung aller Sünden empfangen. Dann wird es keine Hindernisse zwischen uns und Gott geben und wir werden keine Angst haben, Ihm ins Gesicht zu sehen. Er wird sich niemals von dem abwenden, der im Glauben zu Ihm kommt. „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen“, sagt Er. (Johannes 6,37). Wenn wir wollen, dass Er uns bei Seiner Ankunft als die Seinen anerkennt und in Sein Reich aufnimmt, müssen wir Ihn jetzt als unseren Erlöser annehmen. Das bedeutet, unser Leben mit Seinem Willen in Einklang zu bringen.

Nashi Dni Nr. 1824, 10. Mai 2003