Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Haben Sie jemals in einem Cowboyfilm gesehen oder in einem Roman gelesen, wie ein Bösewicht, der ein Verbrechen in einer kleinen Stadt begangen hat, eilig auf seinem Pferd verschwindet? Vielleicht hat er gerade die örtliche Bank oder Post ausgeraubt oder die Kaufurkunde für das Land einer Witwe gestohlen. Während Sie zuschauen, wie er die Stadt verlässt, hoffen Sie, dass der lokale Held mit dem weißen Cowboyhut den Bösewicht einholt und ihn ins Gefängnis bringt. Vielleicht rufen Sie sogar: „Da ist er! Fangt ihn! Ihr könnt ihn noch erwischen, er reitet auf der Straße nach Norden!“ Sie feuern Ihren Helden lautstark an, obwohl Sie wissen, dass es nur ein Film oder Roman ist und er Sie gar nicht hören kann.

In dem Moment, als es scheint, dass dem Bösewicht die Flucht gelungen ist, wiehert sein Pferd plötzlich laut und wirft ihn ab. Er fällt in etwas, das wie eine Sandgrube aussieht. Die glatte Oberfläche der Grube gibt unter dem Bösewicht nach, und er beginnt im nassen, schweren Sand zu versinken und droht bald mit dem Kopf zu verschwinden. Je mehr er sich wehrt, desto tiefer sinkt er in den Sumpf. Er greift nach einem nahegelegenen Ast in der Hoffnung, dass dieser sein Gewicht hält und ihm hilft, sich zu retten.

Als er das Hufgetrappel hört, ruft er: „Hilfe! Lasst mich nicht hier! Ich gehe unter! Werft mir ein Seil zu und zieht mich heraus!“ Ihr Held nähert sich, wirft dem Bösewicht ein Seil zu und ruft ihm zu, sich daran festzuhalten. Das andere Ende des Seils befestigt er am Sattel und gibt dem Pferd das Kommando, langsam rückwärts zu gehen.

Bald wird der Bösewicht aus dem saugenden nassen Sand befreit. Er ist dem schrecklichen Tod entkommen...

Erinnern Sie sich an die biblische Wahrheit: „...Er neigte sich zu mir und hörte mein Schreien; er zog mich aus der grausigen Grube, aus dem schlammigen Sumpf und stellte meine Füße auf einen Felsen und machte meine Schritte fest“ (Psalm 40:2-3).

Wie angenehm ist es, festen Boden unter den Füßen zu spüren, nachdem der Treibsand Sie in den sicheren Untergang gezogen hat. Jeder wiedergeborene Gläubige sollte noch größere Freude empfinden als der, der aus dem Treibsand gezogen wurde. Wir sind für immer aus dem „schlammigen Sumpf, aus der grausigen Grube“ gerettet. Wir stehen auf dem wahren Felsen, dessen Name Jesus ist! Und Er rettet uns nicht nur, sondern festigt auch unseren Weg. Er hat einen Plan und ein Ziel für unser Leben. Wir gehen auf festem Boden und müssen keine Angst haben, dass uns die Grube, aus der Er uns einst befreit hat, wieder verschlingt.

Vera Kushnir, in: Nashi Dni Nr. 1756, 5. Januar 2002