Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

„Eines fehlt dir: Geh hin, verkaufe alles, was du hast, und gib es den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben; und komm, folge mir nach, indem du das Kreuz auf dich nimmst.“ Doch der Jüngling wollte sich nicht von seinem Reichtum trennen und „ging betrübt weg, denn er hatte viele Güter“. Der Herr hatte recht, denn das größte Hindernis auf dem Weg dieses Jünglings zum Himmelreich war sein großer Besitz; er wurde zu seinem Götzen und verschlang sein ganzes Wesen. Obwohl der Jüngling dem Reich Gottes nahe war, konnte er nicht eintreten, da er das Irdische, Vergängliche mehr liebte als das Ewige, Himmlische. Er wollte die Ewigkeit zusammen mit seinem Besitz erben. Zudem zeigte er Heuchelei, indem er Jesus einen guten Lehrer nannte, aber seinen Rat nicht befolgte. Diesem reichen Jüngling fehlte der entschlossene Wille, die Ewigkeit dem irdischen Reichtum vorzuziehen.

Nashi Dni Nr. 1988, 26. August 2006