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Im 18. Jahrhundert war Archibald Boyle das führende Mitglied einer Vereinigung wilder und böser Männer, bekannt als „Der Höllenclub“ in Glasgow, Schottland. Nach einer Nacht des Trinkgelages bei der berüchtigten jährlichen Versammlung des Clubs träumte Boyle, er reite auf seinem schwarzen Pferd nach Hause. In der Dunkelheit ergriff jemand die Zügel und rief: „Du musst mit mir kommen!“ Während Boyle verzweifelt versuchte, die Zügel aus den Händen des unbekannten Führers zu reißen, bäumte sich das Pferd auf. Boyle fiel tiefer und tiefer mit zunehmender Geschwindigkeit.

„Wohin bringst du mich?“ Die kalte Stimme antwortete: „Zur Hölle!“ Die Echos der Stöhnen und Schreie des wilden Treibens dröhnten in ihren Ohren. Am Eingang zur Hölle sah Boyle die Insassen denselben Vergnügungen nachjagen, die sie im Leben verfolgt hatten. Da war eine Dame, die er kannte, die ihr Lieblingsspiel spielte. Boyle entspannte sich und dachte, die Hölle müsse ein angenehmer Ort sein. Als er sie bat, einen Moment zu ruhen und ihm die Freuden der Hölle zu zeigen, schrie sie: „Es gibt keine Ruhe in der Hölle!“ Sie öffnete die Weste ihres Gewandes und zeigte eine Schar lebender Schlangen, die sich um ihre Mitte wanden. Andere zeigten verschiedene Formen von Schmerz in ihren Herzen. „Nimm mich von diesem Ort weg!“ forderte Boyle. „Bei dem lebendigen Gott, dessen Namen ich so oft beleidigt habe, bitte ich dich, lass mich gehen!“

Sein Führer antwortete: „Geh dann – aber in einem Jahr und einem Tag treffen wir uns, um uns nie mehr zu trennen.“ Daraufhin erwachte Boyle und fühlte, dass diese letzten Worte wie feurige Buchstaben in sein Herz gebrannt waren. Trotz eines Vorsatzes, nie wieder den Höllenclub zu besuchen, wurde er bald wieder dorthin gezogen. Er fand dort keinen Trost. Er wurde hager und grau unter der Last seines Gewissens und der Angst vor der Zukunft. Er fürchtete sich davor, die jährliche Versammlung des Clubs zu besuchen, aber seine Gefährten zwangen ihn dazu. Jeder Nerv seines Körpers wand sich vor Qual bei dem ersten Satz der Eröffnungsrede des Präsidenten:

„Meine Herren, dies ist ein Schaltjahr; daher ist es ein Jahr und ein Tag seit unserer letzten jährlichen Versammlung.“ Nach der Versammlung bestieg er sein Pferd, um nach Hause zu reiten. Am nächsten Morgen wurde sein Pferd ruhig grasend am Straßenrand gefunden. Ein paar Meter entfernt lag die Leiche von Archibald Boyle. Der seltsame Führer hatte ihn zur vereinbarten Zeit geholt.

Paul Lee Tan, Encyclopedia of 7700 Illustrations, Assurance Press

Quelle: https://bible.org/illustration/hell-club