Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Einst traf ein amerikanischer Reisender in Syrien einen Hirten und freundete sich mit ihm an. Jeden Morgen brachte der Hirte frisches Gras und fütterte ein Schaf, dessen Bein gebrochen war. „Das ist mein Lieblingsschaf“, bemerkte der Hirte. „Wie hat es sich das Bein gebrochen?“ fragte der Reisende. „Ich habe es ihm gebrochen“, antwortete der Hirte. „Haben Sie es aus Versehen getan?“ „Siehst du“, begann der Hirte seine Geschichte, „dieses Schaf hielt sich nicht an die Herde und zog auch andere Schafe mit sich. Gleichzeitig ließ es mich nie an sich heran. Wölfe hätten es leicht reißen können, und um es zu zähmen, blieb mir nichts anderes übrig, als ihm das Bein zu brechen. Jetzt ist es ruhig geworden, und ich muss es mit frischem Gras füttern. Denn es ist mein Schaf.“ Der himmlische Hirte liebt seine Schafe, kennt sie beim Namen und weiß, wie er sie weiden und zähmen kann. „Den Berufenen nach seinem Ratschluss dient alles zum Besten“ (Röm. 8,28). Krankheiten, Sorgen und Unglücksfälle ebenfalls.

Quelle unbekannt, in: Nashi Dni Nr. 1960, 28 Januar 2006