Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

In einem abgelegenen kleinen Dorfhaus lebte eine arme Familie. Aus Angst vor bösen Menschen verschlossen sie nachts die Tür mit einem alten, von der Zeit grün gewordenen Metallbarren. Eines Tages kam ein aufmerksamer Mensch zu Besuch. Er bemerkte einen frischen Kratzer darauf, der ihm interessant erschien. Man musste eine Feile suchen. Eine einfache Untersuchung zeigte, dass der Barren aus Gold war.

Hätten die Besitzer dies früher bemerkt und es vernünftig nutzen können, dann hätten sie längst in einem guten Haus gelebt und keine materielle Not ertragen müssen...

Auch in vielen Häusern gibt es einen Schatz. Aber längst nicht alle wissen davon. Für sie scheint er sehr alt, gut bekannt und wenig wertvoll. „Und es erfüllt sich an ihnen die Weissagung Jesajas, die da spricht: Mit den Ohren werdet ihr hören und nicht verstehen, und mit den Augen werdet ihr sehen und nicht sehen!“ (Mt. 13,14).

Und vielleicht gehst du jeden Tag daran vorbei. Du siehst es oft. Du weißt viel darüber. Aber es ist deinen Augen verborgen, weil du seinen wahren Wert nicht kennst. Du nutzt es nicht, und deshalb kannst du vieles nicht erlangen, was nicht nur du selbst, sondern auch deine anderen Angehörigen brauchen. Und vielleicht werden viele eines Tages bitter bereuen, dass sie ihr Leben gelebt haben, ohne diesen unschätzbaren Schatz zu würdigen – das Wort Gottes, die Bibel.

Nashi Dni Nr. 1941, 17. September 2005