Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Als Leonardo da Vinci sein Gemälde „Das letzte Abendmahl“ malte, suchte er lange nach jemandem, der ihm als Modell für Christus dienen konnte. „Ich brauche einen Menschen mit reinem Herzen und Verstand für den Gesichtsausdruck, den ich suche“, sagte er. Schließlich fand der Künstler einen jungen Mann namens Pietro Bandinelli, dessen Leben so schön war wie sein Gesicht. Einige Jahre später war das Gemälde noch nicht fertiggestellt. Der Künstler konnte kein Modell für Judas finden. Er brauchte jemanden, dessen Gesicht ein sündhaftes Leben widerspiegelte. Schließlich fand er in den ärmsten Vierteln der Stadt einen Bettler mit einem bösen, abscheulichen Gesicht. Er vollendete das Gemälde, und das Modell war bereit, das Atelier zu verlassen, als es sich plötzlich umdrehte und sagte: „Ich habe Ihnen auch für Christus Modell gestanden. Ich bin Bandinelli.“ Da Vinci war erschüttert. Das schöne Gesicht, das ihn zum Bild Christi inspiriert hatte, war durch ein lasterhaftes Leben der unkontrollierten Sünde völlig verändert worden. Der Lohn der Sünde in diesem Leben ist der Tod von allem Edlen, Reinen und Guten, und im zukünftigen Leben ist der Lohn der Sünde der ewige Tod. Diejenigen, die sich Gläubige nennen, aber in Sünde leben, sollten auf die ernsten Wahrheiten dieser Lektion achten.

Otec, in: Nashi Dni Nr. 1923, 30. April 2005