Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Es war ein Mann, der hatte zwei Söhne und liebte sie, denn sie waren seine eigenen. Der jüngere sagte: „Vater, ich möchte mein Erbe, ich denke, dass ich jetzt erwachsen bin.“ Der Sohn verließ das Haus, ging weit weg und verschwendete alles, was er hatte, in einem ausschweifenden Leben. Dann kam eine Hungersnot, und siehe da, er fand sich in einem Schweinestall wieder. Der junge Mann kam bald zur Besinnung. Er wandte sich an ein Schweinchen und sagte: „Lass uns hier rausgehen und zu meinem Vater gehen. Er wird dafür sorgen, dass wir warm und gut genährt sind.“ Der Vater sah sie von weitem. Er rannte und empfing sie mit Freude. Er küsste seinen Sohn, umarmte das Schwein herzlich und wusch sie so sauber wie möglich. Er band eine Schleife um den Hals des Schweins und steckte einen goldenen Ring in seine Nase. Der Vater zog seinem Sohn Schuhe an und gab ihm neue Kleider. Sowohl Sohn als auch Schwein setzten sich zum Essen. Der Junge wurde satt wie eine Zecke. Aber jedes Mal, wenn das Essen dem Schwein gereicht wurde, rief es: „Mir wird schlecht! Ich kann das Zeug nicht essen. Der Mangel an Schlamm trocknet meine Haut aus. Der Ring in meiner Nase tut mir weh. Ich gehe zurück nach Hause in meinen Stall.“ Ein Sohn mag von seinem Vater weglaufen, alles verschwenden, um es groß zu machen. Er wird nicht im Schweinestall bleiben, denn ein Sohn ist ein Sohn, kein Schwein. Sei vorsichtig, wie du über andere urteilst, ob sie gut erscheinen oder schlecht aussehen. Der saubere mag ein Schwein auf dem Heimweg sein, der schmutzige einer, der zu seinem Vater rennt.

J. Vernon McGee

Quelle: https://bible.org/illustration/luke-15#story_1