Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

In einer Familie erkrankte die Mutter schwer. Ein Arzt wurde gerufen und verschrieb ihr ein Medikament. Das Medikament war sehr bitter, und jedes Mal, wenn die Kranke es einnahm, spiegelte ihr Gesicht noch größeres Leiden wider. Der kleine Petja sah, wie seine Mutter litt, als sie das Medikament trank, und sagte zu ihr: „Mama, lass mich das bittere Medikament für dich trinken.“ Die Mutter war tief berührt von der Liebe und dem Mitgefühl ihres Sohnes und erinnerte sich daran, welches bittere Medikament Christus auf Golgatha trank. Niemand trat zu Ihm und bot an, den bitteren Kelch unserer Sünden zu trinken; Er trank ihn bis zur Neige. Sollte dies nicht ein Gefühl tiefer Dankbarkeit gegenüber dem Herrn hervorrufen, der unsere Erlösung vollbracht hat? Ja, am Kreuz war Er allein. Und Ihm allein verdanken wir unser Heil.

Nashi Dni Nr. 1917, 19. März 2005