Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Eines Tages schlug mir ein Nachbar vor, mit ihm angeln zu gehen. Das Wetter war klar, und als es dunkel wurde, erschien der Mond hinter dem Wald wie eine Perle. Der Mond spiegelte sich gut im Wasser. Der Nachbar warf einen Stein in den Fluss, und das Spiegelbild des Mondes verschwand sofort. Doch als ich in den Himmel schaute, sah ich, dass der Mond an derselben Stelle blieb. Das bedeutet, dass nur sein Abbild verschwunden war, nicht der Mond selbst. Genauso ist es auch mit uns.

Christus wünscht sich, dass sein Bild in unseren Seelen widergespiegelt wird. Leider zerstören unsere sündhaften Taten sein Bild, sein Abbild. Aber Christus bleibt unverändert. Er kann sein Bild in uns wiederherstellen, wenn wir mit Reue zu ihm kommen.

Nashi Dni