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Ein unbekannter Dichter schrieb: Einst hörte ich ein Lied der Süße, das die Morgenluft durchdrang, in seiner gesegneten Vollständigkeit klang es wie ein zärtliches, flehendes Gebet; und ich suchte den Sänger, von dem das wundersame Lied stammte, bis ich einen Vogel fand, schwer verwundet, von einem hässlichen Dorn durchbohrt. Ich habe eine Seele der Traurigkeit gesehen, deren Flügel vor Schmerz gefaltet waren, die Hoffnung, Freude und Glück brachte, die die weinende Welt segnen sollten; bald erkannte ich, dass ein Leben der Süße aus Schmerz und Kummer geboren wurde, denn diese geschlagene Seele sang mit ihrem Herzen gegen einen Dorn! Man erzählt dir von einem, der dich liebt, von einem gekreuzigten Retter, man erzählt dir von Nägeln, die ihn festhielten, und einem Speer, der seine Seite durchbohrte; man erzählt dir von grausamer Geißelung, von einem Retter, der Spott ertrug, und er starb für dein Heil mit seiner Stirn gegen den Dorn. Du bist nicht über dem Meister! Wirst du eine süße Melodie atmen? Dann wird seine Gnade ausreichen, wenn dein Herz von Schmerz durchbohrt ist; wirst du leben, um seine Geliebten zu segnen, obwohl dein Leben verletzt und zerrissen ist, wie ein Vogel, der so süß sang mit seinem Herzen gegen einen Dorn? Wenn du Dornen in deinem Leben hast, danke Gott für die Rosen der Gnade, die unvermeidlich mit ihnen einhergehen.

H.G.B., Our Daily Bread, Freitag, 6. Februar

Quelle: https://bible.org/illustration/2-corinthians-121-10