Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Zu den Weihnachtsfeiertagen bereiteten die Kinder Figuren von Maria, Josef und dem kleinen Kind, das das Jesuskind in der Krippe darstellte, vor und stellten diese Figuren in der richtigen Reihenfolge auf. Dann zündeten sie zwei Kerzen an und versuchten, sie so zu platzieren, dass das Licht, wie sie meinten, richtig fiel. Ein Junge rief aus: "Es muss so gemacht werden, dass Jesus unbedingt sichtbar ist!" Wie wunderbar wäre es, wenn wir nach diesem freudigen Weihnachtsfest in unserem täglichen Leben von diesem Gedanken geleitet würden: "Damit Christus unbedingt sichtbar ist", das heißt, wir sollten all unsere Worte und Taten mit Jesus abgleichen, damit unsere Freunde und Nachbarn Jesus in uns sehen können. Ein freundliches Lächeln, ein gutes Wort, der Besuch eines kranken oder einsamen Menschen, ein Glas Wasser für den Durstigen zur Ehre des Herrn – all das bringt dem Menschen Erleichterung. Dies sind nur einige Wege, wie wir in dieser Welt leuchten können, damit Christus wirklich durch unsere Worte und Taten sichtbar wird. Zeige die Liebe Christi durch das Wenige, das du tun kannst.

Nashi Dni Nr. 1804, 21. Dezember 2002