Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Wilma Rudolph litt als Kind an Kinderlähmung, die ihr ein krummes linkes Bein hinterließ. Sie trug Metallstützen und musste über sechs Jahre lang behandelt werden. Mit 11 Jahren zwang sie sich durch reine Fleiß und Entschlossenheit, zum ersten Mal ohne Stützen zu gehen. Ihre ältere Schwester war eine gute Läuferin, und mit 12 Jahren begann Wilma, über das Laufen nachzudenken. Was für eine Entscheidung. Sie stellte sich mit Fleiß der Herausforderung, Läuferin zu werden. Sie sprach mit dem Trainer und bat um eine spezielle Trainingszeit. Er sagte: „Ich gebe sie dir, Wilma.“ In zwei Jahren übertraf sie alle anderen Mädchen in ihrer High School in Clarksville, Tennessee. Anderthalb Jahre später übertraf sie alle anderen High-School-Mädchen im ganzen Bundesstaat Tennessee. Zwei Jahre später, 1956, lief sie bei den Olympischen Spielen in Melbourne, Australien, und gewann die Bronzemedaille. Vier Jahre später, 1960, in Rom war sie bereit. Sie hatte den Preis bezahlt. Sie gewann, und sie gewann groß. Sie gewann den 100-Meter-Lauf. Sie gewann den 200-Meter-Lauf. Sie war die Schlussläuferin des US-Staffelteams und gewann drei Goldmedaillen. Ein kleines, behindertes schwarzes Mädchen griff nach dem Gold. Streben Sie in Ihrem Dienst nach dem Gold?

Sermons Illustrated May/June 1989

Quelle: https://www.preaching.com/sermon-illustrations/perseverance/