Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und kann Fehler enthalten.

Ich war Teil einer Kirche an der Golfküste, als Gott einen Geist der Erneuerung inmitten einer schrecklichen persönlichen Tragödie sandte. Ein vierzehnjähriger Junge namens Eddie war in der nahegelegenen Bucht während eines sintflutartigen Regens in der Woche zuvor ertrunken. Obwohl wir die Hauptkraft des Hurrikans, der den Regen verursachte, verfehlten, waren die Gewässer jeder Bucht und jedes Einlasses hoch und tobend. Eddie und seine Brüder hatten ein Floß aus Styropor gebaut und trieben in den reißenden Wassern der Bucht. Als sie sich dem Überlauf näherten, brach das Floß auseinander. Zwei der Jungen schafften es trotz der steilen Betonwände aus dem Wasser. Aber Eddie konnte nicht herauskommen. Er klammerte sich an ein Stück Styropor vom Floß und rief um Hilfe. Die anderen Jungen rannten nach Hause, um ihrem Vater Leroy Bescheid zu geben. Leroy sprang in seinen Pickup und raste zur Bucht. Mit Eddie, der gerade außer Reichweite trieb, rannte Leroy zurück zum Truck und holte ein Seil. „Ich warf ihm das Seil zu, aber das Seil war zu kurz“, beklagte sich Eddies Vater. „Und ich sah meinen Jungen über den Überlauf in die tiefen Gewässer darunter gehen. Wir fanden seinen Körper gegen drei Uhr am nächsten Morgen.“ Als Leroy mir die herzzerreißende Geschichte erzählte, saß ich ihm im Bestattungsinstitut gegenüber. Ein Schauer lief mir den Rücken hinunter und Tränen traten mir in die Augen, als ich mir den Jungen vorstellte, der schrie: „Helft mir, jemand helft mir! Ich kann nicht mehr lange durchhalten!“ Ich konnte nicht nur Eddie sehen, sondern auch die ungläubigen Massen unserer Stadt und der Welt, die sich verzweifelt an einen zerbrechlichen Hoffnungsschimmer klammern. Ich konnte uns Christen sehen, wie wir Seile auswerfen – Seile, die zu kurz sind, um unsere Welt in dieser Zeit zu erreichen.

Darrell W. Robinson, People Sharing Jesus, Thomas Nelson Publishers, 1995, S. 136-137

Quelle: https://bible.org/illustration/tragic-death