Der Weg zum Unglauben
Zwei Studenten widerstehen dem Geist Gottes; einer wird Christ, der andere driftet in den Unglauben ab.
Zwei Studenten widerstehen dem Geist Gottes; einer wird Christ, der andere driftet in den Unglauben ab.
Ein ungläubiger Mann erkennt, dass sein Unglaube ihn elend macht, während der Glaube an Christus Freude bringt.
Forsyth blickte zufrieden auf Ehe, Söhne und Gesundheit zurück, war dankbar, wusste aber nicht, ob Glück, Schicksal oder Gott daran schuld waren.
Ein junger Hilfsprediger besucht ein Spötter, der aber ablehnt. Im Sterben ruft er doch nach ihm, doch der Pfarrer kommt zu spät.
Ein entmutigter Hilfsprediger hört am Hauptbahnhof ein Lied über den Glauben – und findet neuen Glauben und Kraft.