Die Bekehrung eines verlorenen Mannes
Ein Missionar gewinnt einen kranken Mann für Christus, der kurz darauf im Glauben stirbt.
Ein Missionar gewinnt einen kranken Mann für Christus, der kurz darauf im Glauben stirbt.
Ein Mann erfährt vom Tod seines Bruders und dankt Gott für die Kraft des Gebets, um verlorene Seelen zu erreichen.
Forsyth blickte zufrieden auf Ehe, Söhne und Gesundheit zurück, war dankbar, wusste aber nicht, ob Glück, Schicksal oder Gott daran schuld waren.
Ein junger Hilfsprediger besucht ein Spötter, der aber ablehnt. Im Sterben ruft er doch nach ihm, doch der Pfarrer kommt zu spät.
Gelähmt und fast blind ruft ein 15‑jähriges Mädchen: „Meine besten Tage kommen“, weil sie weiß, dass Auferstehung und Hoffnung den Tod besiegen.