Ich könnte ihm bald gegenüberstehen
Forsyth blickte zufrieden auf Ehe, Söhne und Gesundheit zurück, war dankbar, wusste aber nicht, ob Glück, Schicksal oder Gott daran schuld waren.
Forsyth blickte zufrieden auf Ehe, Söhne und Gesundheit zurück, war dankbar, wusste aber nicht, ob Glück, Schicksal oder Gott daran schuld waren.
Ein junger Hilfsprediger besucht ein Spötter, der aber ablehnt. Im Sterben ruft er doch nach ihm, doch der Pfarrer kommt zu spät.
Gelähmt und fast blind ruft ein 15‑jähriges Mädchen: „Meine besten Tage kommen“, weil sie weiß, dass Auferstehung und Hoffnung den Tod besiegen.
In einem sturmumtosten, verfallenen Schloss liest der Autor ein finsteres Buch über den Tod, flieht zum Evangelium und findet in Jesu Zusage Trost.
Eine Frau erzählt von Reichtum und Glück, bevor sie Ehemann und Söhne in einer Flut verliert. Doch ihr einziges überlebendes Kind gerät auf Abwege und endet am Galgen.