Unsere Hoffnung
Gelähmt und fast blind ruft ein 15‑jähriges Mädchen: „Meine besten Tage kommen“, weil sie weiß, dass Auferstehung und Hoffnung den Tod besiegen.
Gelähmt und fast blind ruft ein 15‑jähriges Mädchen: „Meine besten Tage kommen“, weil sie weiß, dass Auferstehung und Hoffnung den Tod besiegen.
Die Gemeinde bittet den Pfarrer um kürzere, einfache Predigten. Im Gottesdienst zeigt er den Menschen, weshalb seine Predigten Zeit brauchen.
1951 durchquert bei der UNO-Tagung in Paris eine schwarze Katze den Saal – Medien feiern es als Omen. Aberglaube trotzt aufgeklärter Welt.
In einem sturmumtosten, verfallenen Schloss liest der Autor ein finsteres Buch über den Tod, flieht zum Evangelium und findet in Jesu Zusage Trost.
Im März 1945 im Ruhrgebiet sammelt ein Kind nach Schießereien Zuckerreste im Schlamm – Symbol kindlicher Freude und Hoffnung.