Wie ist das Sterben?
Ein sterbender Junge erfährt: Sterben ist wie einschlafen; Jesus trägt uns in ein neues Leben. So vertraut er auf Gottes Liebe.
Ein sterbender Junge erfährt: Sterben ist wie einschlafen; Jesus trägt uns in ein neues Leben. So vertraut er auf Gottes Liebe.
Gelähmt und fast blind ruft ein 15‑jähriges Mädchen: „Meine besten Tage kommen“, weil sie weiß, dass Auferstehung und Hoffnung den Tod besiegen.
In einem sturmumtosten, verfallenen Schloss liest der Autor ein finsteres Buch über den Tod, flieht zum Evangelium und findet in Jesu Zusage Trost.
...Es wird gesagt, dass es in Teilen Siziliens einen schönen Brauch gab, bei dem die Fischer vor ihrer Reise ins weite Meer von ihren Frauen und Kindern bis ans Ufer begleitet wurden. Als sie an Bord gingen, erhoben Frauen und Kinder gemeinsam ihre Stimmen mit Lobgesängen zu Gott...
In unserem Dorf war es Brauch, mit der alten Kirchenglocke das Alter jedes Verstorbenen zu läuten. Es gab keinen Toten im Dorf, bei dem ich nicht das Läuten der Glocke mitgezählt hätte. Manchmal waren es siebzig, mal achtzig Schläge. Manchmal waren die Verstorbenen Teenager...