Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und kann Fehler enthalten.

Im 14. Jahrhundert führte Robert Bruce von Schottland seine Männer in einem Kampf um die Unabhängigkeit von England. Gegen Ende des Konflikts wollten die Engländer Bruce gefangen nehmen, um ihn von der schottischen Krone fernzuhalten. Sie setzten seine eigenen Bluthunde auf seine Spur. Als die Bluthunde näher kamen, konnte Bruce ihr Bellen hören. Sein Begleiter sagte: „Wir sind verloren. Sie sind auf deiner Spur und werden dein Versteck verraten.“ Bruce antwortete: „Es ist in Ordnung.“ Dann begab er sich zu einem Bach, der durch den Wald floss. Er tauchte ein und watete ein Stück flussaufwärts. Als er auf der anderen Seite herauskam, befand er sich in den Tiefen des Waldes. Binnen Minuten kamen die Hunde, die den Spuren ihres Herrn folgten, an das Ufer. Sie gingen nicht weiter. Die englischen Soldaten drängten sie, aber die Spur war unterbrochen. Der Bach hatte den Geruch weggespült. Kurz darauf ruhte die Krone von Schottland auf dem Haupt von Robert Bruce. Die Erinnerung an unsere Sünden, von Satan angestachelt, kann wie diese bellenden Hunde sein – aber ein Strom fließt, rot vom Blut von Gottes eigenem Sohn. Durch Gnade im Glauben sind wir sicher. Kein Sündenhund kann uns berühren. Die Spur ist durch das kostbare Blut Christi unterbrochen. „Der Zweck des Kreuzes“, bemerkte jemand, „ist es, das Unwiederbringliche zu reparieren.“

E. Lutzer, Putting Your Past Behind You, Here’s Life, 1990, S. 42

Quelle: https://bible.org/illustration/robert-bruce-scotland