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Eine menschliche Gestalt wurde gesehen, wie sie tapfer den wütenden Elementen in Richtung Ufer trotzte; doch die tobenden Wellen trugen den Kämpfenden schnell nach außen, und ehe die Boote zu Wasser gelassen werden konnten, trennte ein furchtbarer Abstand das Opfer von der Hilfe. Über das Kreischen des Sturms und das Tosen der Wasser erhob sich sein zerreißender Schrei. Es war ein qualvoller Moment. Mit angehaltenem Atem und bleichen Wangen war jedes Auge auf den kämpfenden Mann gerichtet. Tapfer strengten die mutigen Ruderer jeden Nerv in diesem Wettlauf der Barmherzigkeit an; aber all ihre Bemühungen waren vergeblich. Ein wilder Schrei der Verzweiflung, und das Opfer ging unter. Ein durchdringender Ruf, „Rettet ihn, rettet ihn!“, hallte durch die stille Menge; und in ihre Mitte stürzte ein aufgeregter Mann, der seine Arme wild in die Luft warf und rief: „Tausend Pfund für den Mann, der sein Leben rettet!“, aber seine starrenden Augen ruhten nur auf der Stelle, wo die Wellen gnadenlos über den Verstorbenen rollten. Derjenige, dessen starker Schrei die Stille der Menge durchbrach, war der Kapitän des Schiffes, von dem der ertrunkene Mann gefallen war, und es war sein Bruder. Dies ist das Gefühl, das wir in den verschiedenen Reihen derer haben sollten, die unter dem großen Kapitän unseres Heils beauftragt sind. „Rettet ihn! Er ist mein Bruder.“ Tatsache ist, dass die Menschen nicht an das Christentum glauben, weil sie denken, dass wir es nicht ernst meinen. Wenn die Menschen sehen, dass wir in allem, was wir für Gott unternehmen, ernsthaft sind, werden sie beginnen zu zittern; Männer und Frauen werden den Weg nach Zion erfragen.

D. L. Moody, ANECDOTES, INCIDENTS ^ND ILLUSTRATIONS