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Es wird gesagt, dass der große Michelangelo, als er die prächtigen Fresken an der Decke der Sixtinischen Kapelle malte—stundenlang auf dem Rücken liegend, um jedes Detail mit großer Sorgfalt zu vollenden—von einem Freund gefragt wurde, warum er sich so viel Mühe mit Figuren gab, die aus beträchtlicher Entfernung betrachtet werden würden. "Wer wird schließlich bemerken, ob es perfekt ist oder nicht?" fragte der Freund. "Ich werde es," antwortete der Künstler.
Today In The Word, August 1989, S. 40