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In einem Hochbahnzug in New York City befanden sich ein paar kleine Leute aus den Slums. Eine von ihnen war das anziehendste, schmutzigste kleine Geschöpf, das man je gesehen hat. Sie hatte einen Wust aus grobem schwarzen Haar, von dem eine lose Strähne über ihre Stirn fiel und ihr immer wieder in die Augen geriet, ohne sie im Geringsten zu stören. Ihr langer, abgenutzter Rock klebte an ihren Gliedern, und auf ihrem Schoß ruhte ein Korb, der mit Wachstuch bedeckt war. Gegenüber von ihr im Wagen saßen zwei elegant gekleidete Frauen. Die Damen wurden von ihrem strahlenden Gesicht angezogen und lächelten sie an. Ihre Augen und Lippen reagierten sofort, und ein Austausch von Lächeln und Nicken fand statt, der jeden Passagier in Sichtweite interessierte. Die Freude über die Aufmerksamkeit solch reizender Geschöpfe drückte sich in jedem ihrer Blicke aus. Plötzlich griff sie in den Korb und holte zwei rosa Objekte an langen Nadeln hervor – die kleinen künstlichen Rosen, die man oft in den Händen von Straßenhändlern sieht. Sie ließ ihren Korb fallen, eilte zu den Frauen und überreichte ihnen diese Ornamente. Als sie zu ihrem Platz zurückkehrte, strahlte ihr Gesicht vor Freude. Als die Damen ausgestiegen waren, rief sie ihrem Begleiter in gebrochenem Englisch zu: „Oh, sie waren wunderschön, wunderschön, und sie waren meine Freunde.“ Moralische Schönheit ist noch anziehender als körperliche Schönheit. Während man durch körperliche Schönheit große Freude bereitet, so schenkt man durch moralische Schönheit ständig sowohl Freude als auch Inspiration; denn während körperliche Schönheit nicht allen vergönnt ist, liegt die Schönheit der geistlichen Gnaden im Bereich jeder Seele, die bereit ist, ihr Herz ihrer Pflege zu widmen.

Quelle unbekannt