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Rowland Hill erzählte gerne eine gute Geschichte von einem reichen Mann und einem armen Mann in seiner Gemeinde. Der reiche Mann wollte eine wohltätige Tat vollbringen und schickte daher eine Geldsumme an einen Freund, damit dieser sie dem armen Mann nach eigenem Ermessen zukommen lasse. Der Freund schickte ihm einfach fünf Pfund und schrieb in die Notiz: „Dies ist dein. Verwende es weise. Es gibt mehr zu erwarten.“ Nach einer Weile schickte er weitere fünf Pfund und sagte: „Mehr zu erwarten.“ Immer wieder schickte er dem armen Mann Geld, stets mit den ermutigenden Worten: „Mehr zu erwarten.“ So ist es auch mit der wunderbaren Gnade Gottes. Es gibt immer „mehr zu erwarten.“

D. L. Moody, ANECDOTES, INCIDENTS ^ND ILLUSTRATIONS