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Lord Charles Beresford erhielt vor einigen Jahren eine äußerst romantische Belohnung für eine tapfere Tat. In einer bitterkalten Nacht, als sein Schiff vor den Falklandinseln lag, ertönte der Ruf „Mann über Bord“. Der Wachposten war unter dem treibenden Eis verschwunden. Obwohl er schwere Kleidung trug, ergriff Lord Charles sofort ein Seil und sprang ins Meer. Er tauchte immer tiefer, bis er dachte, das andere Ende des Seils sei nirgendwo befestigt. Schließlich packte er seinen Mann, das Seil spannte sich und er begann aufzusteigen. Der Schiffskorporal half ihnen beiden heraus. Fünfzehn Jahre später sprach Lord Charles bei einem politischen Treffen in England. Der Saal war voll, und plötzlich gab es eine Rangelei im hinteren Bereich. „Werft ihn raus!“, rief jemand; aber Lord Charles lud den Mann ein, auf die Bühne zu kommen, und sie würden hören, was er zu sagen hatte. Der Mann kämpfte sich in großer Aufregung nach vorne. Er wollte nur seinem Retter die Hand schütteln. Er war der Matrose, der von Lord Charles aus dem eisigen Meer vor den Falklandinseln gerettet worden war. Keine Arbeit oder Investition bringt jemals so reiche Belohnung wie etwas, das wir an persönlichem Komfort riskieren oder opfern, um einen anderen zu retten. Gott hat die Welt so gemacht, dass nicht die Menschen, die immer nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind, die sichersten oder glücklichsten sind, sondern diejenigen, die sich in großzügiger Sympathie hingeben, um das Leben anderer zu versüßen.

Quelle unbekannt