Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und kann Fehler enthalten.

Sie war blond und schön, mit azurblauen Augen und einem Wirrwarr aus goldbraunen Locken. Mit drei Jahren kletterte sie auf den Schoß ihres Vaters, kuschelte sich mit einem breiten, zufriedenen Lächeln an und schnurrte: "Das ist mein sicherer Ort!" Und so war es auch.

Väter, Ehemänner, IHR seid der "sichere Ort". Ihr seid unser Beschützer und Versorger. Und wenn ihr uns für eine Zeit mit Gott versammelt, brauchen wir einen sicheren Ort. Einen sicheren Ort, keine Predigt. Einen sicheren Ort, keine Ansprache. Einen sehr menschlichen Vater/Ehemann, der einfach nur an Gott und uns interessiert ist. Wir brauchen keinen "geistlichen Riesen" und wollen auch keinen. Wir wollen einfach nur euch. Und wir brauchen eine Zeit der Zusammenkunft (Telefon ausgesteckt), in der wir uns gegenseitig fragen können: "Wie geht es dir und dem Herrn?" "Wie können wir heute beten?" Wir brauchen einen sicheren Ort, um zu weinen, zu lachen, zu singen, uns zu freuen, herauszufordern, zu teilen und manchmal nicht zu teilen, und es ist in Ordnung. Wir brauchen eine Zeit mit euch, die entspannt und nicht steif ist, in der wir ehrlich beten können, in einfachen Sätzen, von Herzen. Ungezwungen. Unstarr. Ungeplant. Ungebunden. Wir brauchen einen Ort, an dem unregelmäßige Meinungen respektiert werden und Gott das letzte Wort hat. Wir brauchen einen führenden Gentleman, keinen General. Gütig. Entspannt. Menschlich. Ein Familienschäfer, der nicht unfehlbare Autorität zeigt, sondern eine Sehnsucht nach Gott. Jeden Tag? Nicht unbedingt. Oft? Ja. Lange? Nein. Wo? Überall. Wie? Spüre, wo wir stehen, und gehe darauf ein. Wir könnten ein intensives Bekenntnis zueinander und zu Gott brauchen...stilles Gebet...überschwängliches Lob (versuche es mit Mitsing-Kassetten)...Bibelstudium. Aber nicht jedes Mal. Danke fürs Zuhören, Papa (Ehemann). Denke daran, wir brauchen dich. Deine Familie.

Linda Anderson, 1989, Our Daily Bread

Quelle: https://www.sermonsearch.com/sermon-illustrations/2317/an-open-letter-to-family-men/