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In Burlington, New Jersey, stand der junge Albert Alexander mit seinem Fahrrad auf der Straße, umgeben von einer Menge von Gefährten, als ein tollwütiger Hund, der schnappte, knurrte und Schaum vor dem Mund hatte, aus einer Seitenstraße herbeilief. Die Gehwege waren voller Frauen und Kinder, und der junge Alexander erkannte sofort ihre Gefahr. Schnell stieg er auf sein Fahrrad, raste die Straße hinauf und rief eine Warnung aus, während er fuhr. Die Menschen zerstreuten sich in alle Richtungen und suchten Zuflucht in Türöffnungen und hinter geeigneten Toren. Als der unerschrockene Radfahrer auf gleicher Höhe mit dem Tier kam, wandte der wütende Hund seine Aufmerksamkeit ihm zu. Er schnappte nach den sich drehenden Rädern. Die blitzenden weißen Zähne verfingen sich in den Speichen, und Mann und Hund rollten zusammen zu Boden. Alexander erholte sich als Erster und rannte, nicht zum nächsten Zufluchtsort, sondern begann, den tollwütigen Hund von der Menge wegzuführen. Die verängstigten Menschen schrien ihren Beifall, als sie seinen Plan erkannten. Der kleinste Unfall hätte den mutigen jungen Mann in die Gewalt seines verrückten Verfolgers gebracht. Er blieb jedoch außer Gefahr, bis eine gut gezielte Kugel aus der Pistole eines Polizisten das Leben des Tieres beendete. Dies war eine heldenhafte Tat, und kein Wunder, dass seine Mitbürger Alexander mit einem öffentlichen Zeugnis ehren möchten. Doch wie schwach ist all dies im Vergleich zu dem Selbstopfer und Heldentum dessen, der die Herrlichkeit des Himmels verließ, auf die Erde kam und bis zum Tod gegen die wilden Bestien der Sünde kämpfte, um uns zu retten!

Quelle unbekannt