Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Nachdem Anna Semjonowna diesen Abschnitt der Heiligen Schrift gelesen hatte, neigte sie den Kopf und dachte tief nach. Normalerweise kniete sie nach dem Lesen des Evangeliums nieder und betete zu Gott. Doch dieses Mal gab es einen unerwarteten Fehltritt. Nach einigem Nachdenken rief sie leise aus: „Warum sollte ich Geld auf den Kirchenteller für Vera Maximowna legen?“ Doch die herrschende Stille verschlang schnell ihre Stimme, von der sie nur leicht zusammenzuckte. Es war offensichtlich, dass sie mit einem Gedanken kämpfte, der ihr genau diese Idee eingab. Trotz all ihrer Ehrfurcht vor Gott sah sie keinen Sinn in einer solchen Tugend. Doch der Gedanke war stärker als sie. Er sagte ihr beharrlich: „Lege Geld auf den Kirchenteller für Vera Maximowna.“ Anna Semjonowna beschloss, ihr Gewissen zu beruhigen. Obwohl sie nicht reicher war als Vera Maximowna, widersetzte sie sich nicht der inneren Stimme, die nicht von ihr wich. Aus ihrem knappen Budget verdoppelte sie die Spende für das Werk Gottes. Nun sagte sie: „Herr! Einen Teil der Spenden gebe ich für Vera Maximowna, und den anderen für mich.“ Sie beschloss, ihre Entscheidung geheim zu halten. Seite „So kommt der Glaube aus der Predigt ...“ (Röm. 10,17)

Nashi Dni Nr. 1817, 22. März 2003