Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und kann Fehler enthalten.

In seinem kraftvollen Buch *The Holiness of God* beobachtete R.C. Sproul, dass Ungläubige sich oft unwohl in der Gegenwart eines gehorsamen Christen fühlen. Die Heiligkeit Gottes, die im Leben eines Gläubigen reflektiert wird, macht den Nicht-Christen unbehaglich. Sproul erzählte dann das folgende wahre Ereignis, um seinen Punkt zu veranschaulichen. Ein bekannter professioneller Golfer spielte in einem Turnier mit Präsident Gerald Ford, dem Profi Jack Nicklaus und Billy Graham. Nachdem die Runde vorbei war, fragte einer der anderen Profis auf der Tour: „Hey, wie war es, mit dem Präsidenten und Billy Graham zu spielen?“ Der Profi sagte angewidert: „Ich brauche nicht, dass Billy Graham mir die Religion aufzwingt!“ Damit ging er zum Übungsplatz. Sein Freund folgte ihm und nachdem der Golfer seinen Ärger an einem Eimer Golfbälle ausgelassen hatte, fragte er: „War Billy ein bisschen hart zu dir da draußen?“ Der Profi seufzte und sagte verlegen: „Nein, er hat nicht einmal Religion erwähnt.“ Sproul kommentierte: „Erstaunlicherweise hatte Billy Graham nichts über Gott, Jesus oder Religion gesagt, und doch ging der Profi nach dem Spiel weg und beschuldigte Billy, ihm die Religion aufzwingen zu wollen.“ Was war passiert? Einfach dies: Der Evangelist hatte so sehr die Christusähnlichkeit widergespiegelt, dass seine Anwesenheit den Profi unbehaglich machte. Ich frage mich, spüren Ungläubige unseren göttlichen Einfluss? Wenn wir mit Christus identifiziert sind und in Heiligkeit wandeln, werden sie es spüren – bevor wir überhaupt Religion erwähnen.

R.C. Sproul, The Holiness of God

Quelle: https://www.preaching.com/sermon-illustrations/holiness-enjoined/